Mittelalter mitten in Europa
"Köpft die, die den Islam beleidigen"
Wenn man sich die unteren Bilder einer (sogenannten) Demonstration vom 3. Februar in London ansieht, dann muss einen das Grauen überkommen. In Großbritannien wird der Islam traditionell - auch nach den Londoner Terroranschlägen - mit Samthandschuhen angefasst. Wäre es nach Tony Blair gegangen, hätten die Briten jetzt ein Gesetz zur Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit, mit dem vor allem auf moslemischen Druck hin Gefühle in Bezug auf Religionen geschützt werden sollten:
Strafwürdig nämlich sollte werden, Worte zu gebrauchen oder ein Gebaren an den Tag zu legen, welches bedrohend, beleidigend oder herabsetzend gegenüber religiösen Gruppen ist.
Genutzt hat der Schmusekurs nichts, der islamische Hass auf den Westen in London ist größer denn je. Wie aber ist es möglich, dass ein solcher Missbrauch der Demonstrationsfreiheit mit öffentlichen Aufrufen zu Gewalt und Mord überhaupt geduldet wird? Auf diese finsteren Bilder wurden wir durch einen Beitrag auf unserem Partnerblog Fakten und Fiktionen aufmerksam.
 "Köpft die, die den Islam beleidigen" |
 "Ermordet die, die den Islam beleidigen" - "Europa, Du wirst bezahlen" - "Schlachtet die, die den Islam verspotten". |
 "Europa ist der Krebs, Islam ist die Antwort" |
 "Vernichtet die, die den Islam beleidigen" |
 "Zur Hölle mit der Freiheit" |
 "Europa, du wirst dafür bezahlen. Euer 9/11 wird kommen" (man beachte den gelangweilten Gesichtsausdruck des britischen Polizisten). |
Islam - the Religion of Peace?
Welt: Tage des Zorns
Welt: "Bloß den Moslem nicht reizen"